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Tanzboden - das kleine Paradies

Eindrücke mit besonderen Stimmungen vom Tanzboden aus.

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Herzlich willkommen auf dem Tanzboden

Der Tanzboden mit seiner gastfreundlichen Alpwirtschaft - einem so genannten einfachen Berggasthaus - liegt zwischen dem Toggenburg und dem Linthgebiet auf 1'443 m ü.M. Sowohl im sommer wie auch im Winter erreichen Sie uns ab Rieden (Müslen oder Kohlwald) in rund einer Stunde; ab Ebnat-Kappel, Steintal, in etwa zwei Stunden Marschzeit. Im Sommer ist der Weg als einfache gemütliche Wanderung machbar. Im Winter erreichen Sie die Alpwirtschaft gut mit Schneeschuhen (spezielle Piste) oder mit Tourenski.

Die Sicht von der Alpwirtschaft Tanzboden ist einmalig: rechts unten liegt der Zürichseee, und wenn Sie den Blick ostwärts schweifen lassen, zeigt sich ein atemberaubendes Panorama mit Säntis, Speer, Chüemettler usw. Die Sicht reicht sogar bis zum Bodensee.

Maria, mit grosser Erfahrung in der Gastronomie, ist zuständig für die Küche. Sie bringt mit einfachsten Mitteln schmackhafte Mahlzeiten auf den Tisch. Patricia, ausgebildet im Service und als Gouvernante, ist zuständig für die Betreuung der Gäste. Und Kari, wenn er nicht gerade auf dem Bike seine Runden dreht, ist der Allrounder: er hält die Hütte in Ordnung, ist Mechaniker und Elektriker, schaut, dass die Kühe eingezäunt sind, und, und, und .....

Zum Team gehören weitere gute Seelen, ohne die der Ansturm bei schönem Wetter nicht zu bewältigen wäre.

Die Alpwirtschaft ist das ganze Jahr geöffnet. Der Montag ist Ruhetag. In den Schulferien und bei besondere Anlässen werden Sie auch am Montag bedient (siehe Öffnungszeiten). Gruppen werden auf Anfrage immer betreut. Nehmen Sie doch bitte mit uns Kontakt auf. 

Die Gastgeberinnen und Gastgeber

Maria Jud  |  Kari Jud  |  Patricia Jud

Die Tanzbodenstrasse

Übergabe der neuen Strassentafel auf dem Tanzboden

Wisi Jud, Ortspräsident Rieden; Peter Göldi, Gemeindepräsident Gommiswald, und der Zürcher Stadtrat Daniel Leupi (von li)

«Tanzboden» auch in Zürich aktuell

Letzten Freitag überreichte eine Delegation der Strassenbenennungskommission von Zürich der Ortsgemeinde Rieden  eine Strassentafel in «züriblau» mit dem Namen Tanzbodenstrasse. Die Zürcher weilten zu Besuch auf der Riedner Alp.

 

Bericht von Armin Jud


Anfangs Mai erhielten die Gemeindeverwaltung Gommiswald, die Ortsgemeinde Rieden wie auch das «Tanzboden»-Wirtepaar Maria und Kari Jud Post aus Zürich. Im Zuge einer Strassenbenennung, welche zuvor in Zürich-Wollishofen einiges Kopfzerbrechen bereitet hatte, wurde man schlussendlich einig, diese Verbindung mit Tanzbodenstrasse zu benennen. Und die Erklärung, warum diese Strasse den Namen der Riedner Alp tragen sollte, ist einleuchtend. Der inzwischen pensionierte Stadtgeometer hatte die Idee, dass die namenlose Strasse zwischen der Scheidegg- und Kurfirstenstrasse nur den Namen Tanzbodenstrasse tragen darf. Denn beim von ihm ermittelten geografischen Mittelpunkt zwischen der Scheidegg im Zürcher Oberland und den Churfirsten handelt es sich um das Gebiet um den «Tanzboden». Die Benennung in Zürich erfolgte bereits am 13. April 2011.


Original-Strassentafel als Geschenk

Am letzten Freitag war es nun soweit. Vertreter der Politischen Gemeinde Gommiswald, eine Delegation der Strassenbennungskommission der Stadt Zürich  sowie der Ortsgemeinde Rieden wanderten gemeinsam von der Schwendiegg hinauf zur Alp Tanzboden. Weil die Alpwirtschaft am letzten Freitagnachmittag allerdings tief in Nebel verhüllt war, wurde vorerst nichts mit der erhofften einmaligen Rundsicht. Die Übergabe mit anschliessendem Essen musste in das von der Tanzbodencrew auf Hochglanz polierte Tanzbodenrestaurant verlegt werden.


Musikalische Begrüssung

Unter musikalischer Begleitung nahmen die Gäste Platz im Innern der Alpwirtschaft. Jetzt durfte der Riedner Ortspräsident Wisi Jud die von den Zürchern mitgebrachte Original-Strassentafel enthüllen. Wie ein Vertreter der Gäste dabei versicherte, sei die Tafel aus hartem Stahl angefertigt worden und dürfte mehr als 100 Jahre überdauern. Auf diese Aussage hin entschuldigte sich der Riedner Ortspräsi sicherheitshalber dafür, dass er bei einer eventuellen 100-Jahr-Feier wohl nicht mehr dabei sein könne. Gemeindepräsident Peter Göldi seinerseits dankte den Vertretern aus Zürich-Wollishofen für dieses originelle Geschenk. Beide Parteien seien mehr denn je aufeinander angewiesen.  Für Zürich bleibt das wunderschöne Naherholungsgebiet Rieden und Umgebung von grosser Bedeutung, aber auch Rieden profitiere von der Nähe zur Grosstadt.

Später zeigte sich dann auch der Wettergott noch versöhnlich und der Nebel rund um das Tanzbodengebiet löste sich auf. Die Sicht wurde frei hinunter ins Linthgebiet und auf den ins Sonnenlicht getauchten Zürichsee und bot eine einmalige Rundsicht. Das blaue Strassenschild «Tanzbodenstrasse» erinnert nun an der Wand im Tanzbodenrestaurant an die Strasse in Zürich-Wollishofen. 

Dreimal Tanzboden: Simon Lüthi, Mitglied der Tanzkapelle "Tanzboden" unterhält auf dem "Tanzboden" die Besucher aus Zürich unter dem neuen Schild "Tanzbodenstrasse"

Besitzerin der Alp Tanzboden

Max A. Gmür, Schreiber OG, Kari und Maria Jud, Hanni und Werner Riget mit Grosskind, Roman Schmucki, Vizepräsident OG, Alois Jud, Präsident OG

Die Ortsgemeinde Rieden ist Besitzerin der Alp Tanzboden.
Sie ist Pachtgeberin. Eine Delegation der Ortsgemeinde OG nahm an der offiziellen Übergabe teil.

Am 1. Mai 2012 erfolgte der Wechsel von den bisherigen Gastgebern
Hanni und Werner Riget, Goldingen, zu den neuen Gastgebern Kari und Maria Jud sowie Patricia Jud.